{"id":1495,"date":"2026-07-26T14:57:52","date_gmt":"2026-07-26T12:57:52","guid":{"rendered":"https:\/\/familie-geschichten.com\/?page_id=1495"},"modified":"2026-08-06T14:35:20","modified_gmt":"2026-08-06T12:35:20","slug":"geschichten-aus-dem-kings-pub","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/familie-geschichten.com\/?page_id=1495","title":{"rendered":"Geschichten aus dem Kings Pub"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"1495\" class=\"elementor elementor-1495\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e86db70 e-con e-atomic-element e-flexbox-base e-5226380 \" data-id=\"e86db70\" data-element_type=\"e-flexbox\" data-e-type=\"e-flexbox\" data-interaction-id=\"e86db70\" data-e-type=\"e-flexbox\" data-id=\"e86db70\">\n    \t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f91b1d8 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"f91b1d8\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h1>Geschichten aus dem King&#8217;s Pub<\/h1><p class=\"isSelectedEnd\">Jetzt fange ich an, einige Geschichten aus der Zeit im <strong>King&#8217;s Pub<\/strong> zu erz\u00e4hlen. Es waren fast 11 Jahre, in denen sich dort unz\u00e4hlige Geschichten ereignet haben. Manche waren lustig, manche aufregend, manche unglaublich \u2013 und manche auch sehr traurig. Aber genau das war das Leben im King&#8217;s Pub.<\/p><h2>Nachts um drei Uhr \u2013 die Polizei kommt<\/h2><p class=\"isSelectedEnd\">Eines Nachts, ungef\u00e4hr um drei Uhr, kam pl\u00f6tzlich die Polizei in unseren Laden.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir hatten an diesem Abend eine kleine Runde bei uns. Einige meiner G\u00e4ste sa\u00dfen zusammen und spielten um richtig gutes Geld. Ich selbst spielte nicht mit \u2013 ich bekam nur immer etwas davon ab, wenn bei uns gezockt wurde.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">An diesem Abend hatte ich allerdings vergessen, die Eingangst\u00fcr abzuschlie\u00dfen. Wir hatten zwar dicke Vorh\u00e4nge vor dem Raum, sodass von drau\u00dfen niemand hineinschauen konnte, aber wahrscheinlich war noch Licht zu sehen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte ich, wie sich die T\u00fcr \u00f6ffnete.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ich dachte sofort: <strong>Oha, jetzt wird es ernst!<\/strong><\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Schnell versuchten wir, das Geld vom Tisch zu bekommen. Aber die vier Spieler blieben einfach sitzen und warteten ab. Und dann ging pl\u00f6tzlich der Vorhang zu unserem Raum auf.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Da standen zwei Polizisten \u2013 mit gezogenen Pistolen!<\/p><p class=\"isSelectedEnd\"><strong>\u201eOh Mann\u201c, dachte ich, \u201edas kann ja was werden!\u201c<\/strong><\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Doch dann schaute ich genauer hin und erkannte einen der beiden Beamten. Gott sei Dank! Es war Max, den ich sehr gut kannte. Mit ihm hatte ich sogar Fu\u00dfball gespielt.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Damit war die Situation pl\u00f6tzlich eine ganz andere. Wir unterhielten uns, und die beiden Polizisten blieben noch ein wenig. Sie tranken sogar eine Cola.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Nat\u00fcrlich machten sie uns unmissverst\u00e4ndlich klar, dass wir die Zockerei und das Spielen um Geld nun m\u00f6glichst schnell beenden sollten.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Das haben wir dann selbstverst\u00e4ndlich auch getan.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Die beiden Polizeibeamten gingen schlie\u00dflich wieder hinaus. Wir aber hatten einen f\u00fcrchterlichen Schreck bekommen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Noch einmal Gl\u00fcck gehabt!<\/p><h4>Die King&#8217;s-Pub-Autorallye<\/h4><p class=\"isSelectedEnd\">Eine andere Geschichte, an die ich mich gerne erinnere, war unsere Autorallye.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir fuhren damals durch die Gegend bis nach Detmold und in den Teutoburger Wald. Auch in Richtung Papenhausen und B\u00e4renhausen ging es. Dort wurden solche Rallyes veranstaltet, und wir hatten unseren Spa\u00df daran.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Doch mitten im Teutoburger Wald passierte es pl\u00f6tzlich:<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Eines unserer Autos fuhr in den Graben!<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Das war nat\u00fcrlich eine sch\u00f6ne \u00dcberraschung. Aber bei solchen Unternehmungen h\u00e4lt man zusammen. Also stiegen alle aus und machten sich gemeinsam daran, das Auto wieder aus dem Graben herauszubekommen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Mit vereinten Kr\u00e4ften schafften wir es schlie\u00dflich.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Das war zwar nicht unbedingt der Sinn einer Autorallye \u2013 aber es geh\u00f6rte zu den Geschichten, die man sp\u00e4ter noch lange erz\u00e4hlt.<\/p><h4>Der Zigarettenvertreter und die acht Polizisten<\/h4><p class=\"isSelectedEnd\">Dann gab es da noch die Geschichte mit einem Zigarettenvertreter, den ich gut kannte. Ich nenne ihn hier einfach <strong>Brede<\/strong>.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Brede war ein Kerl wie ein Baum. Gro\u00df, kr\u00e4ftig und mit einer Menge Kraft. An diesem Abend hatte er allerdings auch eine Menge \u00fcber den Durst getrunken.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Irgendwann stand er vor der T\u00fcr des King&#8217;s Pub und machte ordentlich Theater.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir wussten bald nicht mehr, wie wir ihn beruhigen sollten.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Dann kamen die Polizeiautos.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ein Polizeiwagen kam \u2013 aber die Beamten schafften es nicht, ihn zur Ruhe zu bringen. Dann kam ein zweiter Wagen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Am Ende waren tats\u00e4chlich <strong>acht Polizisten<\/strong> da, um Brede unter Kontrolle zu bringen und ihn schlie\u00dflich mit auf die Wache zu nehmen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Sp\u00e4ter wurde er wieder freigelassen. F\u00fcr uns blieb allerdings noch eine Strafe \u00fcbrig, die wir bezahlen mussten.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Das war schon eine ziemlich heftige Geschichte. Wenn ich heute daran zur\u00fcckdenke, muss ich sagen: Das h\u00e4tte auch ganz anders ausgehen k\u00f6nnen.<\/p><h2>Der Sch\u00f6nheitswettbewerb<\/h2><p class=\"isSelectedEnd\">Im King&#8217;s Pub veranstalteten wir auch hin und wieder einen Sch\u00f6nheitswettbewerb.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir machten vorher ordentlich Werbung daf\u00fcr, und nat\u00fcrlich kamen nicht nur unsere Stammg\u00e4ste. Auch viele Kurg\u00e4ste aus den Kliniken waren dabei \u2013 M\u00e4nner und Frauen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Der Wettbewerb war f\u00fcr beide Geschlechter ausgeschrieben.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Bei den M\u00e4nnern gewann schlie\u00dflich einer unserer Stammg\u00e4ste: <strong>Rainer<\/strong>.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Bei den Frauen gewann eine Frau, die zu dieser Zeit in einer der Kurkliniken zur Kur war.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Die Frau war von der Veranstaltung und von der Atmosph\u00e4re im King&#8217;s Pub so begeistert, dass sie gar nicht mehr nach Hause wollte. Sie blieb einfach l\u00e4nger.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Irgendwann mussten wir sie sogar mit einem Taxi vor die T\u00fcr bringen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ein paar Tage sp\u00e4ter h\u00f6rten wir dann, dass sie tats\u00e4chlich abgehauen war.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Und angeblich rief sie immer wieder:<\/p><p class=\"isSelectedEnd\"><strong>\u201eRainer! Rainer! Ich brauche dich! Rainer, ich brauche dich!\u201c<\/strong><\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Das war nat\u00fcrlich eine ganz besondere Geschichte.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">F\u00fcr Rainer, der schlie\u00dflich schon verheiratet war, war diese Situation nat\u00fcrlich ziemlich interessant \u2013 und vermutlich auch ein bisschen kompliziert.<\/p><h2>Die Dartpfeile im Spiegel<\/h2><p class=\"isSelectedEnd\">Eine weitere Geschichte spielte sich direkt neben unserer Dartanlage ab.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir hatten zwei Dartw\u00e4nde nebeneinander stehen. Direkt daneben befand sich ein gro\u00dfer Spiegel.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Und pl\u00f6tzlich machte es:<\/p><p class=\"isSelectedEnd\"><strong>Zack! Zack!<\/strong><\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Zwei Dartpfeile steckten mitten im Spiegel!<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ich bin nat\u00fcrlich sofort hingelaufen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir hatten mehrere Spieler im Raum, aber nat\u00fcrlich wollte es keiner gewesen sein.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Jeder schaute unschuldig drein.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Bis heute haben wir nicht herausbekommen, wer die Dartpfeile tats\u00e4chlich in den Spiegel geschossen hatte.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Aber immerhin: Der Schaden wurde sp\u00e4ter \u00fcber eine Versicherung bezahlt.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Da waren wir dann doch ganz froh, dass unsere Stammg\u00e4ste nicht nur gut im Dartspielen waren, sondern offenbar auch gut versichert!<\/p><h2>Barbara und die neuen Bedienungen<\/h2><p class=\"isSelectedEnd\">Eine Geschichte, an die ich mich besonders gut erinnere, betrifft meine Frau Barbara und zwei neue Bedienungen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Damals war in Bad Salzuflen das Salzsiederfest, und ich hatte dort mit meinem Bierstand ordentlich zu tun.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Barbara war w\u00e4hrenddessen alleine im King&#8217;s Pub.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ich hatte zwei neue Bedienungen eingestellt. Beide kannte ich gut. Sie waren die Frauen beziehungsweise Lebensgef\u00e4hrtinnen von zwei meiner Fu\u00dfballkollegen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ich sagte zu den beiden:<\/p><p class=\"isSelectedEnd\"><strong>\u201eGeht schon einmal in den King&#8217;s Pub. Der Laden ist offen. Schaut euch alles an und macht euch mit den Sachen vertraut. Ich komme sp\u00e4ter nach.\u201c<\/strong><\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Also kamen die beiden gegen 16 Uhr in den Laden.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Es waren zwei gut aussehende Frauen \u2013 eine blond, die andere dunkelhaarig.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Als sie hereinkamen, war Barbara gerade mit dem Staubsauger im King&#8217;s Pub unterwegs und machte sauber.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Die beiden begr\u00fc\u00dften sie.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Und dann sagte eine von ihnen, die Blonde, tats\u00e4chlich:<\/p><p class=\"isSelectedEnd\"><strong>\u201eAch so, Sie sind die Putzfrau!\u201c<\/strong><\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Barbara traute ihren Ohren nicht.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\"><strong>\u201eNein! Ich bin doch nicht die Putzfrau!\u201c<\/strong><\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Aber damit war die Sache noch lange nicht erledigt.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Barbara war so sauer, dass sie sofort zu mir zum Salzsiederfest hinunterlief, wo ich meinen Bierstand hatte.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Und dort machte sie mir erst einmal ordentlich klar, was sie von dieser Geschichte hielt.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ein paar Tage sp\u00e4ter hatte ich dann aber alles wieder im Griff.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Aber diese Geschichte mit der vermeintlichen \u201ePutzfrau\u201c werde ich wohl nie vergessen.<\/p><h2>Eine sehr traurige Nachricht<\/h2><p class=\"isSelectedEnd\">Aber im King&#8217;s Pub gab es nat\u00fcrlich nicht nur lustige Geschichten.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ich hatte einen guten Stammgast. Er war knapp 30 Jahre alt.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Eines Abends sa\u00dfen wir noch zusammen, unterhielten uns und tranken ein wenig. Schlie\u00dflich verabschiedeten wir uns und sagten:<\/p><p class=\"isSelectedEnd\"><strong>\u201eBis zum n\u00e4chsten Mal.\u201c<\/strong><\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Er erz\u00e4hlte mir noch, dass er am n\u00e4chsten Tag ein neues Motorrad abholen wollte. Das Motorrad stand irgendwo im Kalletal, und er wollte damit anschlie\u00dfend nach Hause fahren.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Am n\u00e4chsten Abend kam er nicht mehr.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Und am folgenden Tag bekamen wir die schreckliche Nachricht:<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Andreas war mit seinem neuen Motorrad unterwegs gewesen. Er war gerade einmal drei oder vier Kilometer gefahren, als es zu einem schweren Unfall kam.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Er war auf der Stelle tot.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Das war f\u00fcr uns alle eine ganz, ganz schlimme Nachricht.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Gerade weil man am Abend vorher noch zusammengesessen hatte, miteinander gesprochen und sich ganz selbstverst\u00e4ndlich verabschiedet hatte.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Und dann ist ein Mensch pl\u00f6tzlich nicht mehr da.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Auch solche Geschichten geh\u00f6ren leider zum Leben.<\/p><h2>Mein Freund, der \u201eIndianer\u201c<\/h2><p class=\"isSelectedEnd\">Dann gab es noch meinen guten Freund <strong>Horst Pl\u00f6ger<\/strong>.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir nannten ihn alle nur <strong>\u201eden Indianer\u201c<\/strong>.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Horst war ungef\u00e4hr 1,95 Meter gro\u00df und hatte H\u00e4nde wie ein Lokusdeckel. Dazu trug er lange Haare, die ihm bis \u00fcber den R\u00fccken gingen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Er war ein echter Kumpel von uns \u2013 von meinem Zwillingsbruder Erich und von mir. Wir waren gemeinsam gro\u00df geworden und hatten schon viele Jahre miteinander verbracht.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Horst war ein guter Freund, aber er war auch jemand, der ordentlich zuschlagen konnte.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Eines Tages zogen wir vom King&#8217;s Pub aus weiter nach <strong>Til<\/strong>, also nach Talle beziehungsweise in die dortige Gastst\u00e4tte. Dort trafen wir nat\u00fcrlich wieder viele Bekannte, und auch einige Frauen waren dabei.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Horst hatte dort noch einen Kumpel getroffen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Was dann genau passiert ist, habe ich selbst zum Gl\u00fcck nicht mehr mitbekommen, denn ich war bereits gegangen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Dieser Kumpel von Horst soll einen Mann so schwer zusammengeschlagen haben, dass dieser anschlie\u00dfend mehrere Wochen im Krankenhaus lag.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Sp\u00e4ter musste ich deshalb sogar bei der Polizei aussagen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ich konnte allerdings nicht viel dazu sagen, weil ich bei der eigentlichen Schl\u00e4gerei schon nicht mehr dabei gewesen war.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Das war nat\u00fcrlich keine besonders angenehme Angelegenheit.<\/p><h2>Der Kaffeeklatsch am Dienstag<\/h2><p class=\"isSelectedEnd\">Doch das King&#8217;s Pub bestand nicht nur aus Nachtleben, Fu\u00dfball und gro\u00dfen Geschichten.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir hatten auch unseren regelm\u00e4\u00dfigen <strong>Kaffeeklatsch<\/strong>.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Jeden Dienstag konnte jeder kommen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">M\u00e4nner und Frauen, junge Leute und \u00e4ltere G\u00e4ste \u2013 jeder war willkommen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Von vier bis f\u00fcnf Uhr gab es frischen Kaffee und Kuchen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Das war damals etwas ganz Besonderes.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Viele G\u00e4ste kamen immer wieder. Sie f\u00fchlten sich bei uns wohl und geh\u00f6rten irgendwann fast schon zur Familie.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Auch solche Veranstaltungen geh\u00f6rten zum King&#8217;s Pub.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir haben einfach vieles ausprobiert und uns nicht immer an das gehalten, was andere vielleicht von einer Kneipe erwartet h\u00e4tten.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Und genau das machte den King&#8217;s Pub aus.<\/p><h2>Nachts um halb f\u00fcnf \u2013 und die Polizei vor der T\u00fcr<\/h2><p class=\"isSelectedEnd\">Eine letzte Geschichte handelt von unseren langen N\u00e4chten.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Damals war die Sperrstunde noch ganz anders geregelt als heute.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir mussten normalerweise bereits um ein Uhr nachts schlie\u00dfen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wenn wir am Wochenende bis zwei Uhr ge\u00f6ffnet haben wollten, mussten wir daf\u00fcr \u2013 wenn ich mich richtig erinnere \u2013 ungef\u00e4hr 40 oder 50 Mark bezahlen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Dann durften wir freitags und samstags bis zwei Uhr ge\u00f6ffnet bleiben.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Aber nat\u00fcrlich war im King&#8217;s Pub um zwei Uhr nicht immer Schluss.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir hatten unsere dicken Vorh\u00e4nge vor den Fenstern und T\u00fcren. Von au\u00dfen konnte niemand sehen, was drinnen passierte.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Also machten wir einfach weiter.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Doch irgendwann merkten wir, dass die Polizei beziehungsweise die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden unseren Laden offenbar genauer beobachteten.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Eines Nachts standen die Beamten pl\u00f6tzlich vor der T\u00fcr.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Sie warteten darauf, dass jemand herauskam.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Und als schlie\u00dflich ein Gast die T\u00fcr \u00f6ffnete und hinausgehen wollte, stellte einer der Beamten einfach seinen Fu\u00df dazwischen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Es war inzwischen ungef\u00e4hr <strong>halb f\u00fcnf Uhr morgens<\/strong>.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Damit war endg\u00fcltig klar:<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir waren erwischt worden.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Nat\u00fcrlich bekamen wir eine Anzeige beziehungsweise \u00c4rger mit der Stadt Bad Salzuflen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Das war damals nicht gerade angenehm.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir waren inzwischen bekannt \u2013 und trotzdem machte das Ordnungsamt bei solchen Dingen keine Ausnahme.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Heute ist das alles ganz anders geregelt. Da kann eine Gastst\u00e4tte viel l\u00e4nger ge\u00f6ffnet haben, wenn die entsprechenden Voraussetzungen erf\u00fcllt sind.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Aber damals waren die Regeln streng.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Und so geh\u00f6rten auch die n\u00e4chtlichen Kontrollen und die Geschichten mit der Polizei irgendwie zum Leben im King&#8217;s Pub.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wenn ich heute auf diese vielen Jahre zur\u00fcckblicke, dann waren es nicht nur die gro\u00dfen Ereignisse, die mir in Erinnerung geblieben sind.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Es waren vor allem die Menschen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Die Stammg\u00e4ste, die Freunde, die Fu\u00dfballkameraden, die Bedienungen und all die anderen Menschen, die durch die T\u00fcr des King&#8217;s Pub gekommen sind.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Jeder brachte seine eigene Geschichte mit.<\/p><p>Und gemeinsam haben wir im King&#8217;s Pub unsere ganz eigene Geschichte geschrieben<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n<\/div>\n<div class=\"elementor-element elementor-element-34b78e4 e-con e-atomic-element e-flexbox-base e-abe67c5 \" data-id=\"34b78e4\" data-element_type=\"e-flexbox\" data-e-type=\"e-flexbox\" data-interaction-id=\"34b78e4\" data-e-type=\"e-flexbox\" data-id=\"34b78e4\">\n    \t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8dab53b elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8dab53b\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h4>Der Flug von Atlanta nach Mallorca \u2013 September 1995<\/h4><h4>Eine Nacht voller Aufregung \u2013 und ein Wiedersehen, das ich nie vergessen werde<\/h4><p class=\"isSelectedEnd\">Im September 1995 flogen wir zur gro\u00dfen <strong>Herbalife-Extravaganza<\/strong> in die USA. F\u00fcr uns war es ein besonderes Erlebnis. Tausende Menschen aus aller Welt trafen sich, um neue Ideen kennenzulernen, erfolgreiche Menschen zu erleben und gemeinsam ein paar unvergessliche Tage zu verbringen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Doch schon vor dem R\u00fcckflug hatte ich einen besonderen Plan.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">W\u00e4hrend meine Familie wieder nach Hause fahren sollte, wollte ich direkt nach Mallorca weiterfliegen. Dort verbrachten einige meiner besten Freunde bereits ihren Urlaub, und ich hatte mich kurzfristig entschlossen, noch ein paar Tage mit ihnen an der Playa de Palma zu verbringen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Unser R\u00fcckflug f\u00fchrte zun\u00e4chst von <strong>Atlanta nach Frankfurt<\/strong>. Mit an Bord waren meine Frau Barbara, mein Zwillingsbruder Erich, unsere j\u00fcngste Tochter Christin \u2013 von uns liebevoll \u201eTini\u201c genannt \u2013 sowie zwei T\u00f6chter meines Bruders.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Der Flug verlief problemlos und wir landeten p\u00fcnktlich in Frankfurt.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">F\u00fcr mich begann nun jedoch eine lange Wartezeit. Rund vier Stunden musste ich auf meinen Anschlussflug nach Mallorca warten. Meine Familie verabschiedete sich von mir und machte sich mit dem Kleinbus auf den Heimweg nach Bad Salzuflen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ich hatte zum Gl\u00fcck nur eine kleine Reisetasche dabei \u2013 mehr brauchte ich f\u00fcr ein paar Tage Mallorca nicht.<\/p><div contenteditable=\"false\"><hr \/><\/div><h4>Ein unerwartetes Problem<\/h4><p class=\"isSelectedEnd\">Der Flug nach Palma verlief ebenfalls ohne Schwierigkeiten.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Doch als ich am Flughafen Mallorca landete, begann das Abenteuer.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Am Gep\u00e4ckband ging pl\u00f6tzlich nichts mehr. Irgendwo wurde gestreikt, und das Gep\u00e4ck lie\u00df ewig auf sich warten.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Eigentlich wollten mich meine Freunde direkt am Flughafen abholen, denn ich wusste gar nicht, in welchem Hotel sie untergebracht waren. Es war nur vereinbart worden, dass es ein <strong>RIU-Hotel<\/strong> an der Playa sein w\u00fcrde.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Als ich endlich meinen Koffer bekam und in die Ankunftshalle trat, war es bereits gegen zehn Uhr abends.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Meine Versp\u00e4tung betrug inzwischen fast zwei Stunden.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ich schaute mich \u00fcberall um.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Niemand.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Keiner wartete mehr auf mich.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">\u201eAch du Schei\u00dfe\u201c, dachte ich.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">\u201eWas machst du denn jetzt?\u201c<\/p><div contenteditable=\"false\"><hr \/><\/div><h4>Auf eigene Faust zur Playa<\/h4><p class=\"isSelectedEnd\">Zum Gl\u00fcck kannte ich Mallorca inzwischen ziemlich gut.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ich setzte mich in ein Taxi.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Der Fahrer fragte freundlich:<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">\u201eIn welches Hotel m\u00f6chten Sie?\u201c<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ich musste lachen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">\u201eDas w\u00fcrde ich selbst gern wissen.\u201c<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ich erkl\u00e4rte ihm, dass meine Freunde irgendwo in einem RIU-Hotel an der Schinkenstra\u00dfe wohnten.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Also brachte er mich dorthin.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Als ich ausstieg, herrschte das \u00fcbliche Leben an der Playa.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Die Schinkenstra\u00dfe war brechend voll.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Musik, Menschen, Stimmen, Gel\u00e4chter \u2013 \u00fcberall war Betrieb.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Eigentlich h\u00e4tte ich am liebsten sofort mitgefeiert.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Aber zuerst musste ich meine Freunde finden.<\/p><div contenteditable=\"false\"><hr \/><\/div><h2>Das erste Hotel \u2013 und die gro\u00dfe \u00dcberraschung<\/h2><p class=\"isSelectedEnd\">Ich \u00fcberlegte kurz.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">\u201eDann suche ich eben alle RIU-Hotels der Reihe nach ab.\u201c<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Das erste war das <strong>RIU Bravo<\/strong>, direkt hinter dem Bierk\u00f6nig.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ich ging mit meinem Koffer auf den Eingang zu.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Und pl\u00f6tzlich sah ich jemanden wild winken.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Es war <strong>Arndt M\u00f6nnekes<\/strong>.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">\u201eKurt! Gott sei Dank!\u201c<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir fielen uns vor Freude in die Arme.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">\u201eKomm schnell mit\u201c, rief Arndt.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">\u201eEs gibt ein Problem!\u201c<\/p><div contenteditable=\"false\"><hr \/><\/div><h2>Deine Frau glaubt, du bist verschwunden<\/h2><p class=\"isSelectedEnd\">Drinnen erkl\u00e4rte mir Arndt sofort, was passiert war.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Norbert hatte bei meiner Frau angerufen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Da ich nicht am Flughafen erschienen war und niemand wusste, warum, glaubte man bereits, dass ich gar nicht gelandet sei.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Barbara machte sich nat\u00fcrlich gro\u00dfe Sorgen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">\u201eRuf sofort zu Hause an!\u201c<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">sagten die Jungs.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ich schaute sie an und grinste.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">\u201eMoment mal\u2026\u201c<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">\u201eAls Erstes trinke ich jetzt ein Bier.\u201c<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Nach fast sechzehn Stunden Reise, dem Umsteigen in den USA, dem langen Warten in Frankfurt und den Problemen auf Mallorca hatte ich einen unglaublichen Durst.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Dieses erste Bier schmeckte wahrscheinlich besser als jedes andere zuvor.<\/p><div contenteditable=\"false\"><hr \/><\/div><h2>Der erl\u00f6sende Anruf<\/h2><p class=\"isSelectedEnd\">Erst gegen halb eins nachts ging ich zum Telefon.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Handys gab es damals noch nicht.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Also rief ich im <strong>Anno 1571<\/strong> an, unserem Lokal in Bad Salzuflen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Barbara arbeitete an diesem Abend noch dort.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Als sie meine Stimme h\u00f6rte, war sie den Tr\u00e4nen nahe.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">\u201eWo bist du?\u201c<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">\u201eWir dachten schon, dir w\u00e4re etwas passiert.\u201c<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Ich erkl\u00e4rte ihr ganz in Ruhe, dass ich zwar p\u00fcnktlich gelandet war, aber wegen des Gep\u00e4ckstreiks und der langen Suche nach meinen Freunden viel sp\u00e4ter angekommen war.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Mit jedem Satz wurde ihre Stimme ruhiger.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Erst als sie wusste, dass alles in Ordnung war, fiel ihr ein riesiger Stein vom Herzen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Und ehrlich gesagt\u2026<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">auch mir.<\/p><div contenteditable=\"false\"><hr \/><\/div><h4>Eine lange Nacht unter Freunden<\/h4><p class=\"isSelectedEnd\">Nachdem das Missverst\u00e4ndnis gekl\u00e4rt war, ging ich zur\u00fcck zu meinen Freunden.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Mit Norbert, Wolfgang, Arndt und den anderen sa\u00df ich noch viele Stunden zusammen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Wir erz\u00e4hlten Geschichten, lachten, tranken Bier und freuten uns einfach, wieder gemeinsam auf Mallorca zu sein.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Die Zeit verging wie im Flug.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Irgendwann bemerkte ich, dass es drau\u00dfen bereits wieder hell wurde.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Erst im Morgengrauen ging ich schlie\u00dflich auf mein Zimmer und fiel todm\u00fcde ins Bett.<\/p><div contenteditable=\"false\"><hr \/><\/div><h2>R\u00fcckblick<\/h2><p class=\"isSelectedEnd\">Heute denke ich oft an diese Reise zur\u00fcck.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Eigentlich hatte alles ganz harmlos begonnen.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Doch ein versp\u00e4teter Koffer, ein verpasster Treffpunkt und fehlende Handys sorgten daf\u00fcr, dass sich meine Familie gro\u00dfe Sorgen machte.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Zum Gl\u00fcck ging am Ende alles gut aus.<\/p><p class=\"isSelectedEnd\">Es wurde eine aufregende Nacht voller Emotionen, Freundschaft und Erleichterung.<\/p><p>Und sie zeigte mir einmal mehr, wie schnell aus einer kleinen Verz\u00f6gerung eine Geschichte werden kann, die man ein Leben lang nicht vergisst.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichten aus dem King&#8217;s Pub Jetzt fange ich an, einige Geschichten aus der Zeit im King&#8217;s Pub zu erz\u00e4hlen. 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