Fußball

Meine Fußballgeschichte

⚽ Fußball – Meine große Leidenschaft 

Der Fußball hat mein Leben geprägt. Er schenkte mir Freundschaften, Kameradschaft, unvergessliche Siege und Erlebnisse, die mich bis heute begleiten.

Der Fußball begleitet mich schon seit meiner Jugend. Was zunächst als Spiel und Freizeitbeschäftigung begann, wurde im Laufe der Jahre zu einer großen Leidenschaft, die mich durch viele Stationen meines Lebens begleitet hat.

Mein Vater hatte einen Fußballverein mitgegründet. So war der Fußball schon früh ein fester Bestandteil unseres Familienlebens. Schon als junger Mensch verbrachte ich viel Zeit auf dem Fußballplatz und lernte dabei, was Kameradschaft, Zusammenhalt und Freundschaft bedeuten.

Später spielte ich selbst im Verein „Post“ und wechselte anschließend zu SuS H. Ich durfte in verschiedenen Mannschaften viele besondere Momente erleben und schließlich sogar in der Landesliga spielen.

Das bedeutete regelmäßiges Training, viele Spiele und einen großen zeitlichen Aufwand. Aber es war eine Zeit, die mir sehr viel gegeben hat. Beim Fußball ging es für mich nie nur um Tore und Siege. Es waren vor allem die Menschen, die gemeinsamen Erlebnisse und der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft, die diese Zeit so besonders gemacht haben.

Heute blicke ich gerne auf diese Jahre zurück. Die Mannschaftskameraden, die Spiele, die Trainingsstunden und die vielen gemeinsamen Erlebnisse sind Erinnerungen, die mir bis heute geblieben sind.

Auf dieser Seite möchte ich meine persönliche Fußballgeschichte erzählen und die Erinnerungen an diese besondere Zeit bewahren.

Denn Fußball war für mich mehr als nur ein Sport.

⚽ Fußball war ein Teil meines Lebens.

⚽ Die ersten Schritte auf dem Fußballplatz

Meine Liebe zum Fußball begann schon in meiner Kindheit. Der Fußball gehörte einfach zu unserem Leben und war für mich mehr als nur ein Spiel.

Schon als Junge war ich begeistert davon, dem Ball hinterherzulaufen, mit anderen Kindern zu spielen und gemeinsam auf dem Platz zu stehen. Damals konnte ich natürlich noch nicht ahnen, dass mich dieser Sport einmal über viele Jahrzehnte begleiten würde.

Mein Vater hatte einen Fußballverein mitgegründet. Dadurch bekam ich schon früh einen besonderen Bezug zum Vereinsleben und zum Fußball. Ich lernte, dass ein Verein nicht nur aus Spielen besteht. Es geht auch um Gemeinschaft, Kameradschaft und darum, füreinander da zu sein.

Mit der Zeit wurde aus dem Kind, das einfach gerne Fußball spielte, ein junger Mann, der den Sport immer ernster nahm. Ich wollte mich weiterentwickeln, trainieren und zeigen, was ich auf dem Fußballplatz leisten konnte.

So begann ein Weg, der mich schließlich über verschiedene Mannschaften und Vereine bis in die Landesliga führte.

⚽ Mein Weg zum Verein „Post“

Eine wichtige Station in meiner Fußballgeschichte war der Verein „Post“. Dort spielte ich und sammelte viele Erfahrungen, die mich als Fußballer und als Mensch geprägt haben.

Es waren die gemeinsamen Trainingseinheiten, die Spiele am Wochenende und die vielen Stunden mit den Mannschaftskameraden, die diese Zeit so besonders machten.

Fußball bedeutete damals für mich, Teil einer Mannschaft zu sein. Jeder musste sich auf den anderen verlassen können. Auf dem Platz kämpfte man gemeinsam für das gleiche Ziel – und nach dem Spiel saß man wieder zusammen und sprach über das Erlebte.

⚽ Der Wechsel zu SuS H

Später wechselte ich zu SuS H. Auch dort erlebte ich eine wichtige Zeit meiner Fußballlaufbahn.

Mit jedem Jahr wurde der Fußball anspruchsvoller. Das Training wurde intensiver und die Spiele verlangten immer mehr Einsatz und Kondition. Doch genau diese Herausforderung machte für mich den Reiz aus.

Ich wollte Fußball spielen, mich verbessern und mit meiner Mannschaft erfolgreich sein.

🏆 Der Sprung in die Verbandsliga

Ein besonderer Höhepunkt meiner Fußballzeit war schließlich das Spielen in der Landesliga.

Damit war der Fußball nicht mehr nur ein Hobby, sondern ein wichtiger Teil meines Lebens. Training und Spiele bestimmten einen großen Teil meiner Freizeit. Man musste körperlich fit sein, regelmäßig trainieren und bei jedem Spiel seine Leistung bringen.

Wenn ich heute zurückblicke, bin ich dankbar für diese Zeit. Der Fußball hat mir viele Erfahrungen geschenkt und mich viele Menschen kennenlernen lassen.

Vor allem aber habe ich dort etwas gelernt, das mich auch außerhalb des Fußballplatzes begleitet hat:

Gemeinsam kann man mehr erreichen als allein.

⚽ Mein Weg durch den Fußball
⚽ 1955/56 – Meine ersten Jahre bei Post Bad Salzuflen

Wie ich schon erzählt habe, begann meine Fußballgeschichte bereits 1955 oder 1956. Ich war damals noch ein kleiner Junge und spielte bei Post Bad Salzuflen

Mein Vater hatte den Verein mitgegründet. Das war für mich natürlich etwas ganz Besonderes. Ich war von Anfang an mitten im Vereinsleben dabei.

Früher war es außerdem so, dass man nicht einfach den Verein wechseln durfte. Wenn der Vater einen Verein mitgegründet hatte, dann blieb man dort. So spielte ich viele Jahre für Post Bad Salzuflen

Von meinen ersten Anfängen als kleiner Junge bis zum Jahr 1969 blieb ich diesem Verein treu.

⚽ 1969 – Der Wechsel zum SuS Herford

1969 begann dann ein neuer Abschnitt in meiner Fußballlaufbahn. Ich war inzwischen 18 Jahre alt und wechselte zum SuS Herford.

Gemeinsam mit meinem Kumpel und Freund Manni Wehmeyer ging ich diesen Schritt. Dort spielte ich in der Landesliga und konnte mich sportlich noch einmal weiterentwickeln.

Etwa anderthalb Jahre blieb ich beim SuS Herford. ich bin meiner Frau zuliebe wieder gewechselt. Unser Träner Scheiding sagte „Mensch Kurt du mußt bleiben deine Zukunft ist rosig. „

In dieser Zeit veränderte sich aber auch mein Privatleben. Ich hatte inzwischen meine Frau Barbara kennengelernt. Die vielen Fahrten zum Training und zu den Spielen waren für uns auf Dauer nicht einfach. Auch beruflich musste ich meine Zeit einteilen.

So führte mein Weg Anfang der 1970er-Jahre schließlich zu einem neuen Verein.

⚽ Anfang der 1970er-Jahre – SV Werl Aspe

Meine nächste Station war der SV Werl Aspe

Dort durfte ich unter Trainer Jarasinski und dann „Fritze“ Ellermann sehr viel lernen. Er war ein guter Trainer und hat mich als Fußballer weitergebracht.

Beim SV Wel Aspe sammelte ich weitere wertvolle Erfahrungen und entwickelte mich sportlich weiter.

⚽ Die Zeit bei Werl Aspe

Danach führte mich mein Weg nach Werl Aspe. Fritze Ellermann war ein Mann, den ich sehr schätzte. Ich holte ihn selbst nach Werl Aspe

Mit der Mannschaft erlebten wir eine erfolgreiche Zeit und schafften gemeinsam den Aufstieg in die Bezirksliga.

Es waren Jahre, in denen wir nicht nur sportlich viel erreicht haben, sondern auch viele Freundschaften entstanden sind.

🏆 VfL Schlangen – Verbandsliga

Eine weitere wichtige Station war dann der VfL Schlangen.

Gemeinsam mit meinem Bruder wechselte ich dorthin. Wir spielten in der Verbandsliga, die damals die höchste Amateurklasse war.

Das war sportlich natürlich eine besondere Herausforderung. Die Gegner waren stark und die Anforderungen entsprechend hoch.

Unser Trainer war damals Kiva Kivatrovski, ein hervorragender Trainer, von dem wir ebenfalls sehr viel gelernt haben.

Wir hatten eine tolle Zeit und viel Freude am Fußball. Allerdings bedeutete die Verbandsliga auch weite Fahrten. Die Entfernungen zu den Spielen waren oft sehr groß.

So kam irgendwann der Zeitpunkt, an dem wir uns wieder nach einer näher gelegenen Lösung umsahen.

⚽ Zurück nach Werl Aspe

Wir kehrten wieder nach Wellaspe zurück – diesmal nicht, weil wir mussten, sondern weil wir es gerne wollten.

Auch dort konnten wir wieder sportliche Erfolge feiern. Wir schafften den Aufstieg von der Bezirksliga in die Landesliga.

Diese Zeit zeigte mir einmal mehr, wie viel man erreichen kann, wenn eine Mannschaft zusammenhält und gemeinsam für ein Ziel arbeitet.

⚽ SuS Lage – gemeinsam mit meinem Bruder

Etwa zwei Jahre später wechselten mein Bruder und ich zum SSV Lage.

Auch dort hatten wir eine gute Zeit und waren sportlich gut angesehen. Es war sogar ein bisschen Handgeld im Spiel, was damals im Fußball durchaus vorkam.

Wir hatten beim SSV Lage gute Karten und durften mit verschiedenen Trainern zusammenarbeiten.

Dazu gehörten unter anderem Gero Timmer, Peter Schulz, Dopper Schulz, Jupp Schwarz und Atze Schweinitzer

Auch hier habe ich wieder viele Erfahrungen gesammelt und Menschen kennengelernt, die mir bis heute in Erinnerung geblieben sind.

⚽ SC Bad Salzuflen

Zwischendurch führte mich mein Weg auch zum SC Bad Salzuflen.

Dort schafften wir ebenfalls den Aufstieg von der Bezirksliga in die Landesliga.

Auch beim SC Bad Salzuflen durfte ich unter verschiedenen Trainern spielen. Dazu gehörten unter anderem Gero Timmer und Jupp Schwarz. Später kam ein weitere bekannte Trainer wie Carlo Meyer dazu.

Wenn ich heute darüber nachdenke, waren es unglaublich viele Trainer und Mannschaften, die mich auf meinem Weg begleitet haben.

Jeder Trainer hatte seine eigene Art, Fußball zu vermitteln. Von jedem konnte ich etwas lernen.

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir beim SC Bad Salzuflen auch unser Obmann Bärber Bedtke. Mit ihm und den anderen Verantwortlichen hatten wir sehr viel Spaß. Es waren einfach tolle Menschen und eine schöne Zeit.

🏥 Die große Unterbrechung – meine Operation

Dann kam ein großer Einschnitt in meinem Leben.

Nach meiner schweren Krankheit und der Operation, von der ich bereits erzählt habe, war ich beim SC Bad Salzuflen für mehrere Jahre außen vor.

Etwa vier Jahre konnte ich wegen meiner Verletzung und der Operation keinen Fußball spielen.

Für jemanden, der den Fußball so sehr liebte wie ich, war das eine schwere Zeit.

Aber ich gab den Fußball nicht auf.

Als es mir gesundheitlich wieder besser ging und ich langsam wieder laufen konnte, fand ich zurück auf den Fußballplatz.

Diesmal zunächst nicht nur als Spieler.

⚽ Vom Spieler zum Trainer

Meine nächste Aufgabe führte mich nach TuS Talle. Dort begann ich zunächst als Trainer.

Später wurde ich dort sogar noch einmal Spielertrainer.

Das war für mich eine ganz neue Erfahrung. Ich konnte nun meine eigenen Erfahrungen an jüngere Spieler weitergeben und ihnen etwas von dem vermitteln, was ich selbst in all den Jahren von meinen Trainern gelernt hatte.

⚽ Trainer in Wüsten

Da ich inzwischen in Wüsten wohnte und man mich dort kannte, wurde ich Anfang der 1990er-Jahre auch Trainer in Wüsten.

So hatte sich mein Weg im Fußball verändert.

Ich war nicht mehr nur der Spieler, der auf dem Platz stand. Jetzt trug ich auch Verantwortung für eine Mannschaft und musste Entscheidungen treffen.

⚽ Die Zeit in Brake

1987 oder 1988 führte mich mein Weg von Talle nach Brake.

Dort lernte ich viele junge und talentierte Spieler kennen.

Es war eine tolle Mannschaft mit vielen guten Jungs. Einige dieser Freundschaften bestehen bis heute.

Natürlich sind wir alle inzwischen älter geworden. Aber wenn man sich heute wiedertrifft, merkt man schnell, dass die gemeinsame Zeit auf dem Fußballplatz verbindet.

Viele dieser Freundschaften haben Jahrzehnte überdauert.

⚽ Noch einmal als Spieler beim SC Bad Salzuflen

Dann kam noch einmal Gerrit Thiemer auf mich zu. Er trainierte zu dieser Zeit den SC Bad Salzuflen.

Er fragte mich, ob ich noch einmal für ein Jahr beim SC Bad Salzuflen spielen würde.

Ich sagte zu.

So wurde ich noch einmal Spieler beim SC Bad Salzuflen – und das bereits in einem Alter von über 40 Jahren.

Ich glaube, ich war damals ungefähr 44 Jahre alt.

Für mich war das etwas ganz Besonderes. Noch einmal auf dem Platz zu stehen, noch einmal mit einer Mannschaft zu spielen und noch einmal dieses Gefühl zu erleben, das ich seit meiner Jugend kannte.

⚽ Zurück nach Talle

Danach ging mein Weg wieder zurück nach Talle, diesmal erneut als Trainer.

Auch hier hatte ich einen persönlichen Bezug. Mein Bruder Norbert wohnte schon lange dort und auch meine Tochter lebte in Talle.

So schloss sich wieder ein Kreis.

⚽ Die Zeit in Brake

1987 oder 1988 führte mich mein Weg von Talle nach Brake.

Dort lernte ich viele junge und talentierte Spieler kennen.

Es war eine tolle Mannschaft mit vielen guten Jungs. Einige dieser Freundschaften bestehen bis heute.

Natürlich sind wir alle inzwischen älter geworden. Aber wenn man sich heute wiedertrifft, merkt man schnell, dass die gemeinsame Zeit auf dem Fußballplatz verbindet.

Viele dieser Freundschaften haben Jahrzehnte überdauert.

⚽ Meine letzte Zeit als Spieler

Irgendwann kam dann der Zeitpunkt, an dem ich meine aktive Spielerkarriere beendete.

Aber ganz konnte ich vom Fußball natürlich nicht lassen.

Der Fußball war ein so großer Teil meines Lebens geworden, dass ich dem Sport weiterhin verbunden blieb.

⚽ Vom Spieler zum sportlichen Leiter

Nach meiner aktiven Zeit übernahm ich verschiedene Aufgaben als sportlicher Leiter beziehungsweise im organisatorischen Bereich von Vereinen.

Unter anderem war ich beim SC Bad Salzuflen, bei TBV Lemgo und bei TuS Leopoldshöhe tätig.

Ich konnte nun meine Erfahrungen auf eine andere Weise in den Fußball einbringen.

Es war eine schöne Zeit, in der ich noch einmal viele Menschen kennenlernte und hinter den Kulissen erleben durfte, wie ein Verein funktioniert.

❤️ Eine Fußballzeit, die ich niemals vergessen werde

Wenn ich heute auf meinen langen Weg im Fußball zurückblicke, dann kann ich nur sagen:

Ich bereue nichts.

Ich habe in all den Jahren unglaublich viele Menschen kennengelernt. Ich durfte mit vielen Mannschaften spielen, viele Trainer erleben und viele Vereine kennenlernen.

Ich habe Siege gefeiert und Niederlagen erlebt.

Ich habe Aufstiege mitgemacht, schwierige Zeiten überstanden und nach meiner schweren Operation sogar noch einmal den Weg zurück auf den Fußballplatz gefunden.

Aber das Wichtigste, was mir der Fußball gegeben hat, sind die Menschen.

Viele Freundschaften, die damals auf dem Fußballplatz entstanden sind, bestehen bis heute.

Wir sind gemeinsam älter geworden, aber die Erinnerungen an diese Zeit bleiben.

Wenn wir uns heute treffen, dann sprechen wir manchmal über die alten Zeiten. Und dann merkt man, wie viel uns diese gemeinsamen Jahre bedeutet haben.

Der Fußball war für mich deshalb nie nur ein Sport.

Er war ein Teil meines Lebens.

Und wenn ich auf meinen Weg zurückblicke – von den ersten Jahren als kleiner Junge bei Post Bad Salzuflen über die Landesliga und Verbandsliga bis hin zu meinen Zeiten als Trainer und sportlicher Leiter – dann bin ich vor allem eines:

Dankbar für all die Menschen, die ich auf diesem Weg kennenlernen durfte.

Bruch in Lage- 1987. Nach meinem Comeback als Spieler in Brake war ich in der Bezirksliga In der wo wir Vizemeister wurden, sind und ich in tolles Jahr hatte, wechselte ich noch mal auch auf Wunsch meines Zwillings br uders um nach Lage, da wo er spielte, in die Landesliga. Unser Trainer Tobi Götz, den ich kannte und achtete, sagte mir gleich bei der An- also beim ersten Training, „Du Kurt, ich hab einen großen Kader von24 Spielern Das ist schwer, da reinzukommen. Du bist schon 38 und hast wenig Einsätze gehabt in der letzten Zeit.“ Und auch die Chance auf einen Startplatz ist gering. „Okay“, sagte ich, „das ist mir klar.“ Ich trainierte wie lange nicht mehr. Ich lief mir die Blasen an den Füßen, damit ich keine Pause machen wollte, trainierte ich nur noch in Socken. Zum Spieltag, in der Landesliga war ich topfit. Das letzte Vorbereitungsspiel bestritten wir in Leopoldshöhe, auf einem Rasen, neu gebauten Rasenplatz. Und ich stand in der Startelf. Das Spiel lief schon über eine Stunde und ich war sehr zufrieden mit meiner Leistung. Und da kam mein Aussetzer. Ich machte im Mittelfeld einen Fallrückzieher, der Beste in meiner Laufbahn, glaube ich. Ich legte mich hoch in die Luft, traf den Ball und kam beim Aufprall mit meinem linken mit meinem linken Ellenbogen, mein linker Arm, da hörte ich schon stützte ich mich ab und ich hörte dann, wie es nur noch knarr- knackt, knackt, knackt, knackt machte. Das Spiel wurde dann für lange Zeit unterbrochen, bis der Krankenwagen kam. Meine Frau war da und meine Kinder, Tanja und Britta, waren auch auf dem Feld und standen mir zur Seite. Meine Frau war fast am Weinen. Als der Krankenwagen dann kam mich ins Krankenhaus, Hoffmann stift, nach Bad Sal zuf len. Ange kommen wurde ich sofort von dem Spezialisten und Chefarzt Dr. Kraus untersucht. Und die Diagnose war brutal. Ich hörte, wie der Doktor zu meiner Frau sagte, es ist schwere Trümmerbruch im Ellenbogen. Ich muss Ihren Mann sofort operieren. Mir wurde ganz schlecht und ich dachte, „Donderwetter, jetzt schon wieder diese OP.“ Und wurde bei mir wurden dann acht Stück, abgebrochene Stücke Knochen aus dem entfernt. Ich wusste gleich, „jetzt ist das vorbei mit der Landesliga.“ Ich lag sechs Wochen im Krankenhaus und hatte acht Monate meinen Arm in einer Schlinge. Da war es wieder, da war sie wieder, die lange, lange Pause das mit 38

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